Sie suchen ein Highlight für Ihre nächste Veranstaltung? Gerne können Sie uns auch für Showtänze engagieren. In vollständiger Turniergarderobe mit Frack und Turnierkleid ist eine Tanzdarbietung besonders bei festlichen Veranstaltungen ein ganz besonderer Augenschmaus. Bisher sind wir unter anderem beim ZDF Fernsehgarten sowie bei verschiedenen Bällen und Galaabenden aufgetreten.

Bei Showtänzen zeigen wir Ihnen unsere Turnierprogramme in den fünf Standardtänzen; Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slow Foxtrott, Quickstep und/oder den fünf Lateintänzen; Samba, Cha-cha-cha, Rumba, Paso Doble und Jive.

Alternativ können wir bei Ihrer Veranstaltung auch unsere Standardkür präsentieren. Gerne stimmen wir unsere Darbietung auch auf Ihre Wünsche und den Rahmen der Veranstaltung ab. Um Sie ein wenig darauf einzustimmen, was Sie bei einem Showtanz erwartet, möchten wir Ihnen die fünf Standardtänze und die fünf Lateintänze im Folgenden kurz vorstellen:
 
     
Langsamer Walzer: Der Langsame Walzer stammt aus England, wo er sich Anfang der 20er Jahre entwickelte. Deshalb nennt man ihn auch "English Waltz". Dieser Tanz hat einen weichen und runden Charakter, der durch raumgreifende Figuren, sowie durch schwingende und pendelnde Bewegungen des Tanzpaares erzeugt wird. Er gilt als der schwierigste der fünf Standardtänze.  
     
Tango: Trotz seiner lateinamerikanischen Herkunft, nämlich aus Argentinien, zählt der Tango zu den Standardtänzen, da er wie alle Standardtänze in geschlossener Tanzhaltung getanzt wird. Charakteristisch für diesen Tanz ist der Wechsel zwischen ruckartigen Aktionen mit schnellen Kopfbewegungen und Pausen. Der Tango wird als der erotischste Tanz der Standardtänze angesehen.  
     
Wiener Walzer: Der Wiener Walzer entstand im 18. Jahrhundert im Alpenraum, wurde zuerst bekämpft, setzte sich aber spätestens mit der Musik von Johann Strauß zum europäischen Gesellschaftstanz durch. Der Wiener Walzer verfügt nur über ein geringes Figurenmaterial, besticht aber durch seine schwingenden und kreisenden Bewegungen.  
     
Slow Foxtrott: Um 1900 entwickelte sich der Slow Foxtrott aus dem Ragtime und amerikanischer Marschmusik. Durch seine auf natürlichen Gehbewegungen basierenden Schrittmuster ermöglicht der Slowfoxtrott raumgreifendes und fließendes Tanzen, was ihm einen Ausdruck von Souveränität verleiht.  
     
Quickstep: Der spritzigste der fünf Standardtänze ist der Quickstep, der sich Mitte der 20er Jahre entwickelte. Typisch für diesen Tanz sind die sehr schnellen, aber kontrolliert fließenden Laufbewegungen und die abwechslungsreichen Hüpfschritte. Die Dynamik durch den Wechsel von "slow"- und "quick"-Schritten verleiht ihm einen ganz eigenen Charakter.  
     
Samba: Die Samba ist ein sehr lebhafter Tanz und hat ihre Herkunft in Brasilien. Während die Samba in ihrer Grundform stationär getanzt wurde, zeichnet sich die Samba in ihrer heutigen Turnierform durch fließende Bewegungen im Raum aus. Charakteristisch sind zudem die schnellen Hüftbewegungen. Populär wurde die Samba nach dem zweiten Weltkrieg.  
     
Cha-cha-cha: Der zweite lateinamerikanische Tanz, der Cha-cha-cha, ist ein künstlich geschaffener Tanz und wurde um 1950 in Kuba erfunden. Schnell fand der Cha-cha-cha Anklang auch außerhalb von Kuba und wurde 1962 zu einem offiziellen Turniertanz. Der Cha-cha-cha wird relativ stationär getanzt und lässt sich als fröhlich und unbeschwert charakterisieren.  
     
Rumba: Die Rumba entwickelte sich ab Ende des 19. Jahrhunderts aus verschiedenen anderen Tänzen. Bestandteil des Turnierprogramms ist die Rumba bereits seit 1932, geriet dann aber zunächst in Vergessenheit und wurde erst nach dem zweiten Weltkrieg wiederentdeckt. Die Rumba gilt als sehr erotischer und ausdrucksstarker Tanz, der von dem Spiel zwischen Mann und Frau lebt.  
     
Paso Doble: Im 19. Jahrhundert entstand der Paso Doble in Spanien und in Frankreich und ist seit 1945 ein Turniertanz. Der exakt und raumgreifend getanzte Paso Doble ist dem Stierkampf nachempfunden, wobei der Herr die Rolle des Toreros übernimmt und die Dame das rote Tuch des Stierkämpfers repräsentiert.  
     
Jive: Der letzte der fünf Lateintänze des heutigen Turnierprogramms, der Jive, wurde 1968 ins Turnierprogramm aufgenommen. Der Jive stammt aus den USA und hat viele Vorläufer afroamerikanischen Ursprungs. Er vermittelt pure Lebensfreude und zeichnet sich unter anderem durch seine getanzten Kicks aus.  

 

 

 

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